Entzündung kühlen oder wärmen – So geht’s!

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Bei plötzlich auftretenden Muskelschmerzen kommt es oft vor, überrumpelt zu werden. Man weiß nicht, wie man reagieren soll: „ Soll man bei einer Entzündung kühlen oder wärmen, um die Symptome zu lindern“. Viele machen sich diese Gedanken und es kann jedem einmal passieren. Machen Sie sich keine Sorgen und geraten Sie nicht in Panik! Ja, viele Menschen werden verwirrt und beunruhigt, weil sie genau wissen, dass eine falsche Behandlung der Entzündung die Symptome noch verschlimmern wird.

Damit wir Sie in diesen plötzlichen Bedrängnismomenten nicht alleine lassen, verraten wir Ihnen einige einfache, kostengünstige, aber wirksame Hausmittel und Methoden um die Entzündungen und Muskelbeschwerden richtig zu behandeln und angemessen zu lindern.

Natürlich wissen Sie vielleicht schon, dass die richtige Behandlung von der Art der Schmerzen und Entzündungen abhängt. Wir erklären hier genau ob bei Entzündung kühlen oder wärmen besser ist. Die Kälte, der schmerzstillende Verbündete schlechthin, hat eine sofortige schmerzlindernde Wirkung. Aus medizinischer Sicht nennen wir diese Schmerztherapie daher „Kryotherapie„. Die Kälte wirkt auf die Zellen der Haut betäubend und reduziert dadurch die Schmerzen der Gelenke, Sehnen oder Muskeln.

Im Gegensatz dazu, ist das Ziel der Wärmebehandlung den Schmerz durch eine Anregung der Durchblutung so schnell wie möglich zu lindern und ein Gefühl des Wohlbefindens zu erzeugen. Weiterhin verhindert es die Bildung von Schwellungen (Ödeme). Die Wärme eignet sich hervorragend für Schmerzen, die durch falsche Anstrengungen, wie z.B. Krämpfe, steifer Nacken auftreten oder verursacht werden.

In einigen Fällen kann der Wechsel von Wärme und Kälte helfen, da dadurch die Blutzufuhr zur Verletzungsstelle stark erhöht wird und die Kälte die Schwellungen reduziert.

Allgemeine Tipps ob bei Muskelschmerzen oder einer Entzündung kühlen oder wärmen besser ist

Hier sind einige Tipps ob man bei Entzündung kühlen oder wärmen soll und was man bei der Anwendung beachten sollte, wenn bei Entzündungen Kälte an den schmerzhaften Stellen zugefügt wird:

  • Sie können bis zu zwanzig Minuten lang eine kalte Kompresse auf den entzündeten Bereich auflegen, aber der Zeitrahmen kann je nach Art der Entzündung variieren.

Massieren Sie leicht den schmerzenden Bereich mit einem Eiswürfel oder einer Eispackung in kreisenden Bewegungen, 2 bis 5 Mal täglich für maximal 5 Minuten. Achten Sie darauf, dass Sie die maximale Zeit nicht überschreiten und nicht Opfer einer Kälteverbrennung der Haut werden. Sie können das Eis direkt auf die Haut auftragen, solange es nicht an der gleichen Stelle bleibt (die ständige Bewegung des Eiswürfels ist hier der Schlüssel!).

Kältetherapie Wirkung bei Entzündungen

Die Kälte trägt bei Entzündungen dazu bei, den Blut- und Lymphfluss im Schmerzbereich zu verlangsamen und die Effizienz der Zellen zu verringern, die den Ursprung der Entzündungsreaktion bilden. Die Entzündung wird dadurch verringert.

Kälte ist ein perfektes natürliches Schmerzmittel und sollte auch so betrachtet werden. Es hat die Fähigkeit, die Aktivität der Nerven, die den Schmerz an das Gehirn weiterleiten, zu verlangsamen oder sogar zu stoppen.

Kälte ist eher ein Analgetikum, es handelt sich also nicht um echte Medizin. Mit anderen Worten: Vereisung heilt nicht die zugrunde liegenden Schmerzsymptome, daher sollten Sie Kälte wie ein Schmerzmittel (z. B. Aspirin) betrachten und verwenden.

Überblick über Wärmetherapie bei Schmerzen

Die Anwendung der Wärmetherapie bei Entzündungen auf einen gereizten Bereich erweitert die Blutgefäße, es verbessert die Blutzirkulation und ermöglicht angespannte Muskeln zu entspannen. Eine gute Blutzirkulation kann helfen, die Konzentration von zu hoher Milchsäure im Körper nach bestimmten Übungen zu beseitigen. Auf psychologischer Ebene ist Wärme beruhigend, was die schmerzstillende Wirkung verstärken kann.

Im Allgemeinen ist die Wärmetherapie bei Entzündungen wirksamer als Kälte, um chronische Muskelschmerzen oder durch Arthritis verursachte Gelenkschmerzen zu behandeln. Wärme ist auch sehr beruhigend und steuert der Linderung von Osteoarthritis, Verstauchungen und Zerrungen sowie Sehnenentzündungen bei. Wärme lindert Schmerzen oder Krämpfe im Zusammenhang mit Nacken- oder Rückenverspannungen. Einfach etwas Warmes auf den Nacken aufgetragen, damit die Wärme die Kontrakturen lindern kann. Diese Methode hilft auch sehr gut bei Kopfschmerzen um diese schnell wieder in den Griff zu bekommen. Wärme fördert steife Muskeln vor körperlicher Aktivität aufzuwärmen um spätere Verletzungen zu vermeiden. Nachfolgend haben wir Ihnen die häufisten Arten der Schmerzen aufgelistet und erklären ob man bei Entzündung kühlen oder wärmen sollte.

Muskelzerrung kühlen oder wärmen (Muskelfaserriss)

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Symptome: Nacken- und Schultersteife, Muskelschmerzen, Schwellungen, Blutergüsse, eingeschränkte Beweglichkeit der betroffenen Gliedmaße, stechende Schmerzen

Es ist ratsam, vorsichtig zu sein, um eine Muskelzerrung vorzubeugen. Leider kommt es dennoch oft vor, wenn beim Sport verschiedene Körperteile überbelastet werden. Ruck zuck, und Sie sind schon ein Opfer der Muskelzerrung oder schlimmer eines Muskelfaserrisses. Natürlich ist direkte Ruhe sehr zu empfehlen und nicht den geschädigten Muskel zu massieren oder weiter zu belasten.

Was sollten Sie also tun: Muskelzerrung kühlen oder wärmen?

Eine Muskelzerrung kühlen oder wärmen, die effektivste Methode zur Behandlung von einer Muskelzerrung besteht darin, innerhalb der ersten 5 Minuten einen Beutel Eis auf den betroffenen Bereich aufzutragen. Die Kühle bewirkt eine Verengung der Blutgefäße, wodurch der Blutfluss zum betroffenen Bereich eingeschränkt wird. Auf diese Weise können Sie Entzündungen und Schwellungen im Muskelgewebe reduzieren werden und den Schmerz schließlich lindern.

  • Wickeln Sie eine kleine Menge Eiswürfel in ein dünnes Handtuch ein.
  • Legen Sie das Eis etwa 15 Minuten lang auf die schmerzenden oder angerissenen Muskeln. Dies können Sie mehrmals am Tag wiederholen.

UNSERE EMPFEHLUNG: Natürlich müssen Sie sich ausruhen, und manchmal ist eine Ruhigstellung der betroffenen Muskelbereiche für ein paar Tage unumgänglich. Eine häufige Anwendung von Kälte über den Tag verteilt hilft, Muskelzerrungen (Muskelfaserriss) und die damit verbundenen Schmerzen zu reduzieren.

Entzündetes Knie kühlen oder wärmen (Kniearthritis)

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Symptome: Schwellung, osteoarthritische Deformität, Schmerzen, Bewegungsschwierigkeiten, funktionelle Beschwerden wie z.B. Schwierigkeiten beim Treppensteigen begleitet von Schmerzen, Deformitäten: X-Knie, gebeugte Beine, brennendes Gefühl im inneren Bereich des Knies

Ist Ihr Knie geschwollen, fühlt es sich steif an und schmerzt schrecklich? Es kann sein, dass Sie an einer Kniearthritis leiden, die eine Kniegelenkentzündung verursacht. Wie reagieren Sie in einem solchen Fall? Sollen Sie zur Kältetherapie greifen, zur Kryotherapie, wie es im wissenschaftlichen Jargon genannt wird oder Wärme einsetzen? Wir verraten es Ihnen natürlich jetzt:

Was sollten Sie also tun: Entzündetes Knie kühlen oder wärmen?

  • Bei einem entzündetes Knie wird empfohlen, Kühle zu verwenden, da es entzündungshemmende Eigenschaften hat, um die Schmerzen zu bekämpfen. Kühlen ist perfekt, um Ihr Leiden zu lindern und ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Alles, was Sie tun müssen, ist dreimal täglich für 15 Minuten einen Eisbeutel auf Ihr Knie aufzutragen um die Schmerzen zu reduzieren.
  • Bitte seien Sie vorsichtig und legen Sie die Eiswürfel nicht direkt auf Ihr Knie. Es ist zu empfehlen ein Tuch um die Würfel zu wickeln um Hautreizungen zu vermeiden.
  • Natürlich gibt es auch natürliche Balsame die kühlend wirken. Das ist besonders praktisch, wenn Sie z. B. auf der Arbeit oder unterwegs sind und keine Eiswürfeltherapie vornehmen können.
  • Bei brennenden Schmerzen innerhalb des Knies, bitte immer Kühle verwenden, um die Entzündung und Hitze zu reduzieren.

Wenn Ihr Knie jedoch schmerzt und nicht heiß, rot oder geschwollen ist, können Sie auf eine Wärmetherapie zurückgreifen:

Ok, jetzt fragen Sie sich vielleicht, warum der plötzliche Wechsel von Kühle auf Wärme? Tatsächlich regt Wärme die Blutzirkulation an und hat eine beruhigende Wirkung, wodurch sich die Muskeln entspannen und Elastizität im Gewebe entwickelt. All dies steht in engem Zusammenhang mit dem, was als Vasodilatation bezeichnet wird. Wärme verringert auch Gelenksteifheit, Muskelkontrakturen und Schmerzen.

Die Behandlung ist sehr einfach: Sie können dreimal täglich eine Viertelstunde lang eine warme Kompresse auf Ihr Knie legen. Seien Sie aber vorsichtig und vermeiden Sie zu viel Wärme.

UNSERE EMPFEHLUNG: Verwenden Sie die Wärmetherapie zur Schmerzlinderung und zur Unterstützung der Muskelentspannung. Auf der anderen Seite lindert die Kältetherapie Entzündungen und Schwellungen, insbesondere nach sportlicher Betätigung.

Verstauchung kühlen oder wärmen (Schwellungen)

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Symptome: Bewegungsschwierigkeiten des Gelenks, schnell antretende Schwellung, Blutergüsse, Reizgefühl, starke Schmerzen

Eine Muskelverstauchung, die in der Regel die Knöchel betrifft, ist eine kleine Dehnung der Bänder im Gelenk. Man bezeichnet dies auch als leichte Verstauchung oder Sehnenverstauchung. Eine schnelle Behandlung des Gelenks ist zu empfehlen um schwerwiegendere Bänderrisse vorzubeugen. Je nach Schwere der Dehnung, kann es zum Riss des gesamten Bandes oder mehrerer Fasern führen. Zweifellos werden dann die Schmerzen äußerst quälend werden und die Genesung kann sich auf mehrere Wochen hinziehen.

Was sollten Sie also tun: Verstauchung kühlen oder wärmen?

Wir raten Ihnen, schnell zu handeln, indem Sie Kühle anwenden. Legen Sie einfach einen Eisbeutel auf die schmerzende Stelle, aber vermeiden Sie es, den Beutel direkt auf die Haut zu legen. Bedecken Sie zuerst Ihr Knie mit einem Tuch und legen dann den Eisbeutel auf die schmerzenden Stelle. Sie sollten maximal 8 bis 10 Minuten diese kühlende Wirkung zufügen, aber bitte nicht zu lange, da es sonst zu einer Kälteverbrennung der Haut kommen kann.

Die Kühle verlangsamt die Intumeszenz des Gewebes und verringert somit die Größe der Blutergüsse. Natürlich können Sie alternative auch Eisspray oder kühlende Balsame verwenden.

Bei einer schweren Muskelverstauchung sollten Sie zur weiteren Behandlung von einem Arzt untersucht werden um etwaige Muskelfaserschäden zu verhindern.

Bei Nackenschmerzen kühlen oder wärmen?

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Symptome: Muskelversteifung vor allem im Nackenbereich, Schwierigkeiten beim Bewegen des Kopfes, Spasmen, Kopfschmerzen

In Fällen von Schiefhals, Schleudertrauma, Nackenschmerzen oder Schultersteife ist die Wärmetherapie die bewährteste Lösung. Die Wärmetherapie erweitert die Gefäße und trägt somit zur Erhöhung der Durchblutung bei. Dadurch werden die Muskeln im Nacken entspannt, die Schmerzen verringert und die Bewegung dadurch wieder erleichtert.

Was sollten Sie also tun: Nackenschmerzen kühlen oder wärmen?

  • Wir empfehlen Ihnen, bei Nackenschmerzen zu wärmen und ein heißes Bad zwischen 33 und 37,7 Grad Celsius zu nehmen. Es hilft auch die betroffenen Bereich mit warmem Wasser zu befeuchten.
  • Sie können verschiedene Hausmittel wie eine warme Kompresse, Wärmeflaschen oder ein Tiger Balm Wärmepflaster verwenden. Die Pflaster können bis zu 8 Stunden lang auf die Schmerzstelle einwirken und sind bestens geeignet während der Arbeit oder beim Schlafen.

Die ersten 24-Stunden-Behandlung (nur bei Auftreten von Schwellungen):

Viele Medizinpraktiker empfehlen eine kühlende Behandlung in den ersten 24 Stunden, falls Schwellungen sichtbar sind. Sie können Eiswürfel, eingeschlossen in einer Plastiktüte oder ein weiches kühlenden Gelkissen, auf die Hautstellen legen um die Schwellung zu reduzieren. Sobald die Schwellung verschwunden ist (normalerweise nach 24 Stunden), sollte man auf die wärmende Behandlung umsteigen.

Zu guter Letzt noch ein preiswerter Trick von der Oma: Legen Sie einen Beutel mit gefrorenen grünen Erbsen (oder jedes andere Gemüse in Tütenform) auf die Schmerzstelle. Die Tüte passt sich sehr leicht der Form Ihrer Körperstelle an, um effizienter die kühlende Wirkung auf die Schwellung zu übertragen.

Bei Rückenschmerzen kühlen oder wärmen

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Symptome: Taubheit in den Beinen oder Armen, Kribbeln, Schmerzen im Halsbereich, Schwächegefühl, Schmerzen, die sich bis in den Kopf oder in die Beine ausstrahlen, Steifheit der Wirbelsäule, Schmerzen im Rückenbereich (oben, Mitte, oder unten), Schmerzen beim Bücken.

Bei normalen Rückenschmerzen ist es von Vorteil auf eine wärmende Behandlung zurückzugreifen. In der Regel ist dies die perfekte Lösung eine schnelle Linderung zu erlangen. Warum aber Wärme anstelle von Kühle? Die Wärme beruhigt das Muskelgewebe, es macht die kontrahierten Muskeln wieder frei bewegbar und lindert die Schmerzen.

Dank Wärme erweiten sich die Blutgefäße: Toxine werden rasch aus dem Muskelgewebe ausgeschieden, was letztendlich zu einer Verbesserung der Sauerstoffzufuhr führt.

Was sollten Sie also tun: Rückenschmerzen kühlen oder wärmen?

Bei normalen (nicht traumatischen) Rückenschmerzen legen Sie eine Wärmeflasche, ein warmes Tuch oder ein Tiger Balm Wärme-Pflaster auf die schmerzende Stelle. Sie können auch ein Heizkissen (aus Lavastein sehr zu empfehlen) verwenden, das ebenfalls zur Entspannung der Rückenmuskulatur beiträgt.

Einsatz der Kältetherapie nur bei traumatischen Rückenschmerzen

Die Wirkung von Kühle auf die Rückenmuskeln ist völlig anders als die der Wärme. Kühle hilft vor allem, Entzündungen, Schwellungen und Blutergüsse zu reduzieren. Daher ist die kühlende Wirkung die bevorzugte Heilmethode bei traumatische Rückenschmerzen; mit anderen Worten: Kälte wirkt schmerzlindernd bei einem Trauma, wie zum Beispiel bei einem Sturz.

Die kühlende Wirkung ermöglicht es, die Blutgefäße im Muskelgewebe zu verengen. Diese Gefäßverengung führt zu einer Desensibilisierung der schmerzhaften Stelle und damit zu einer Verminderung der Schmerzen. Auch verhindert es die Bildung von Ödemen und verlangsamt die Bildung der Enzyme, die Entzündung verursachen können. Deshalb das Eis mit einem Tuch abdecken und auf die schmerzenden Stellen auftragen, um die Entzündung zu verringern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Wechsel zwischen kalt und warm zweifellos die Schwere von Rückenschmerzen verringern könnte. Dennoch raten wir Ihnen, im Falle eines Traumas zunächst Kälte anzuwenden, um eine Entzündung oder Schwellung nicht zu verschlimmern. Normale Rückenschmerzen sollten immer nur mit Wärme behandelt werden.

Wärme oder Kälte bei Sehnenentzündung

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Symptome: pochende Schmerzen bei Bewegung, Schwellung des Gelenks, Kribbeln, Taubheit, Schwierigkeiten beim Ausführen bestimmter Tätigkeiten

Viele Menschen leiden unter Sehnenentzündungen, im Ellenbogen, in der Schulter, in der Hüfte oder in anderen Gelenkbereichen. Mit dem heutigen Lebensstil nimmt dies immer weiter zu. Die Entzündung tritt häufiger bei Personen über vierzig Jahren und bei Sportlern auf, die immer wieder ein und dieselbe Tätigkeit, bzw. Übung tagaus, tagein machen.

Was sollten Sie also tun: Wärme oder Kälte bei Sehnenentzündung?

Im Allgemeinen wird Wärme bei chronischen Verletzungen und Kälte bei Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen eingesetzt.

Die ersten drei Tage nach Auftreten einer neuen Sehnenentzündungen (Kältetherapie)

Insbesondere während der ersten drei Tage ist Kühlung die perfekte Lösung, wenn es sich um eine neue Entzündungen handelt. Durch die Kälte verengen sich die Blutgefäße in dem Schmerzbereich, welches die Schwellung und Schmerzen reduzieren lässt.

Die Behandlung ist ganz einfach: Legen Sie eine Packung Eis für 15 bis 20 Minuten auf die Schmerzzonen. Bitte dies alle vier bis sechs Stunden wiederholen. Vergessen Sie bitte nicht, ein Handtuch zwischen die Eisbeutel und die Haut zu legen um Eisverbrennungen zu vermeiden.

In den meisten Situationen ist die Behandlung nicht schwierig, Sie können die Schmerzbehandlung auch alleine zu Hause durchführen. Ruhe, Vereisung und die Verwendung von entzündungshemmenden Kwan Koong Öl lassen die Sehnenentzündung innerhalb weniger Wochen abklingen. Während dieser Zeit sollten keine übermäßigen Aktivitäten stattfinden und absolute Ruhe ist das A und O für einen schnellen Heilungsprozess.

NACH den ersten drei Tagen einer neuen Entzündung (Wärmetherapie)

Sobald der Schock der neuen Entzündung überwunden ist, wird eine wärmende Behandlung empfohlen. Da Wärme Muskeln und Sehnen entspannt, verbessert es die Oberflächendurchblutung und ermöglicht somit eine bessere und schnellere Heilung. Am wichtigsten ist es, die Gelenke lange genug ruhen zu lassen, um zu verhindern, dass die Sehnenentzündung chronisch wird.

Behandlung: Legen Sie eine warme, aber nicht unbedingt zu heiße Wärmflasche (mit einem Handtuch abdecken, um Verbrennungen zu vermeiden) auf die schmerzende Stelle. Bitte lassen Sie nun die Wärme für ca. 10 Minuten einwirken und wiederholen dies dreimal täglich. Als Alternative können Sie auch unsere Counterpain Salbe Warm verwenden, um den schmerzenden Bereich zu erwärmen und Schmerzlinderung hervorzurufen.

Bei Gicht kühlen oder wärmen

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Symptome: Rötung und Schwellung der Gelenke, Fieber, Schüttelfrost, stechende Schmerzen

Gicht ist eine Art der Arthritis, die sehr weitläufig auftritt. Die Krankheit verursacht erhebliche Schmerzen, Schwellung und Steifheit in den befallenen Gelenken. In der Regel treten die Symptome im Zehengelenk am Fuß auf. Akute Gichtanfälle können regelmäßig auftreten und immer wiederkehren. Dadurch wird sich das entzündete Gewebe in diesem Bereich allmählich verschlechtern und auf Dauer unerträgliche Schmerzen verursachen.

Männer sind häufiger von Gicht betroffen als Frauen. Bei Frauen ist die höchste Befallrate nach den Wechseljahren (Menopause) zu beobachten.

Was sollten Sie also tun: Gicht kühlen oder wärmen?

Die Anwendung von Wärme kann Schmerzen und Steifheit vorübergehend lindern, indem das angeschwollene Gewebe entspannt und der Blutfluss in dem betroffenen Bereich angeregt wird. Bitte beachten Sie, dass bei einer Reizung Wärme die Schmerzsymptome verschlimmern kann.

BEHANDLUNG: Bitte bei Gicht kühlen, da sich dadurch die Blutgefäße zusammenziehen um die Nervenimpulse des Gelenkgewebes zu stoppen. Dies trägt dazu bei, den schmerzhaften Bereich zu betäuben um eine schnelle Linderung hervorzurufen. Die Verwendung eines Eisbeutels oder eines kalten Tuches reduziert die Entzündung und wäre daher die geeignete Lösung, wenn das Gelenk durch Gicht entzündet ist.

Bei Arthrose kühlen oder wärmen

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Symptome: Dumpfe und intensive Schmerzen (manchmal scharf und stark bei und nach Aktivitäten), Schwellung und Steifheit in den Gelenken, Verlust der Gelenkbeweglichkeit, Schmerzen gefolgt von Steifheit und Hautrötungen

Arthrose ist eine degenerative Erkrankung, die die Gelenke von Knien, Daumen, Hüften und Händen betrifft. Sie verursacht Schmerzen während des Tages und wird sehr oft von morgendlicher Steifheit gefolgt.

Was sollten Sie also tun: Arthrose kühlen oder wärmen?

Bei Arthrose kühlen oder wärmen hängt vom Entzündungszustand der Gelenke ab:

Bei Arthrose (auch zervikaler Osteoarthritis) können Sie entweder Wärme oder Kälte anwenden, was Schmerzen und Symptome lindern wird.

Im Allgemeinen können Sie Wärme anwenden, wenn die Entzündung keine starke Reizung oder Schwellung zeigt. Im Falle einer akuten Entzündung (Rötung) wird dagegen Kälte wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkung (durch Vasokonstriktion) empfohlen. Dies lindert die Schwellung und Schmerzen recht schnell.

Kühle-Behandlung: Benutzen Sie einen Eisbeutel oder Eiswürfel und legen Sie diesen dreimal täglich für etwa 10 Minuten sanft auf die betroffene Stelle auf. Auch kühlende Balsame sind hier sehr hilfreich.

Wärme Behandlung: Legen Sie eine Wärmeflasche auf die schmerzenden Gelenkflächen. Als Alternative gibt es auch sehr gute Wärmesalben wie z. B. die Counterpain Warm. Die Wärme neutralisiert den Schmerz durch Verbesserung der Blutzirkulation (auch Vasodilatation genannt), versorgt die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen was bei der Reparatur des entzündenden Gewebes hilfreich wirkt.

Egal ob Sie eine kühlende oder wärmende Behandlung vornehmen, beides sendet Botschaften an das Nervensystem um das Schmerzgefühl zu stoppen.

Bei Gelenkentzündung kühlen oder wärmen

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Symptome: Schmerzen, Schwellung, Gelenkentzündung, Rötung, Hautausschlag, evtl. Fieber, Morgensteifheit, Druckschmerzen

Wenn Sie Gelenkschmerzen oder eine Gelenkentzündung haben und nicht genau wissen, welche Behandlung die richtige ist, lesen Sie bitte weiter. Eine Kälte-Behandlung wird bei dieser Art von Entzündung empfohlen.

So wirkt die Kühle im Körper:

  • Kühle hat eine schmerzstillende Wirkung, da die kühlende Wirkung die Ströme von den Nervenfasernimpulsen verringert oder sogar stoppt.
  • Kühle hat auch eine entzündungshemmende Wirkung, so dass es die Bildung von proinflammatorischen Zytokinen reduzieren kann.
  • Kühle ist ein Ödem oder ein Hämatom und kann den Blutzufluss sowie die Ausweitung eines Blutergusses oder Schwellung vermindern.

Was sollten Sie also tun: Gelenkentzündung kühlen oder wärmen?

In ein Tuch eingewickelte Eiswürfel oder einfach eine Tüte tiefgefrorenes Gemüse auf die entzündete Stelle legen. Lassen Sie die kühlende Wirkung für maximal zwanzig bis dreißig Minuten lang einwirken.

Bei Schulterschmerzen kühlen oder wärmen

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Symptome: Schmerzen in der oberen Schulter (auch manchmal im Bereich Hinterkopf), Schwindel, Ohrensausen, leicht verschwommenes Sehen, Schmerzen die sich bis in die Arme ziehen, Steifheit, meist Schultergelenk, Kribbeln, Taubheit

Schulterschmerzen sind so behindernd im Alltag, dass die betroffene Person nicht mehr weiß, was man machen soll. Die Schmerzen können manchmal so stark beeinträchtigend sein, dass eine normale tägliche Routine unmöglich erscheint.

Natürlich stellt sich nun die Frage ob bei Schulterschmerzen kühlen oder wärmen zu empfehlen ist. Dazu kommt noch die Angst etwas falsch zu machen um die Symptome noch zu verschlimmern

Was sollten Sie also tun: Schulterschmerzen kühlen oder wärmen?

Bei Schulterschmerzen wird Wärme empfohlen. Sie können den schmerzenden Bereich mit z.B. einem Föhn, mit einem medizinischen Schmerzpflaster wie das Tigerpflaster, einer Schmerzsalbe (Counterpain Salbe Rot) oder mit einer Wärmflasche erwärmen. Auch hilft es, ein heißes Bad zu nehmen.

Zusammenfassend, Wärme ist sehr wirksam, schmerzende Muskeln im Schulterbereich oder Schultergelenk zu lindern.

Bei Unfall und Verletzungen kühlen oder wärmen

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Traumatische Schmerzen, die durch jede Art von Unfallverletzung verursacht werden sollten zunächst gekühlt werden. Der Schmerz die Folge eines Ödems, eines Blutergusses oder eines Hämatoms das sich durch das Trauma bildet. Daher ist es sehr wichtig, die Schwellung lindern zu lassen. Ein kühlendes Pflaster, ein kaltes Handtuch oder mit Eis direkt behandeln.

Was sollten Sie also tun: Unfall und Verletzungen kühlen oder wärmen?

Die traumatisierte Schmerzstelle umgehend mit einem Eisbeutel (alternativ: gefrorenen Gemüsebeutel oder einer kühlenden Schmerzsalbe behandeln. Diese sofortige Behandlung reduziert die Schwellung und verlangsamt die Entzündungsreaktion. Die Kältetherapie ist auch dann wirksam, wenn Sie eine unfallbedingte Muskelzerrung erleiden sollten.

Bei Muskelschmerzen kühlen oder wärmen

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Eine lokale Anwendung von Wärme ist vorteilhaft, wenn z.B. Muskelschmerzen in allen Körperbereichen, Schiefhals, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen auftreten. Die wärmende Wirkung erweitert die Blutgefäße und regt dadurch die Durchblutung im Muskelgewebe an.

Was sollten Sie also tun: Muskelschmerzen kühlen oder wärmen?

Ein warmes Bad mit Bittersalz, die Anwendung einer Wärmeflasche oder die Verwendung des wärmenden Tigerbalam Rot ist die beste Lösung, um Muskelschmerzen im Nu zu bekämpfen und zu lindern.

Bei Bänderriss kühlen oder wärmen

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Symthome: Stechender Schmerz der Bänder mit einer direkten Anschwellung des Bereiches, unmöglich den Bereich zu bewegen

Ein Bänderriss kommt zu Stande wenn die Gelenke ruckartig verdreht werden. Oft kann man ein knacken der Bänder hören. Weiterhin, erkennt man eine blau/grün Verfärbung in dem Bereich des Risses. Eine schnelle Anschwellung der Gelenke ist sofort zu erkennen.

Was sollten Sie also tun: Bänderriss kühlen oder wärmen?

Der Bereich sollte sofort zur Ruhe gelegt werden und der Einsatz von Kühle ist unumgänglich. Entweder Eisbeutel oder in eine Tüte eingepackte Eiswürfel auf die betroffene Schmerzstelle für ca. 10 bis 15 Minuten legen. Danach sollte eine Ruhepause von 20 bis 30 Minuten erfolgen um die Muskelfasern nicht zu überstrapazieren. Über die weiteren Behandlungstage hinweg sollte nun auch eine entzündungshemmende Schmerzsalbe den Heilungsprozess unterstützen.

Bei Überdehnung kühlen oder wärmen (Bänderdehnung)

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Symthome: stechende Schmerzen, ab und zu Schwellungen, Bewegeungseinschränkung im Bereich durch Schmerzen, verkrampftes Muskelgewebe

Bei einer Überdehnung kühlen oder wärmen kommt es darauf an ob der Bereich geschwollen ist oder nicht. Im Falle einer Schwellung sollte zunächst eine kühlende Wirkung dem Bereich zugefügt werden. Ist aber keine Schwellung vorhanden oder diese abgeklungen, sollte man auf eine wärmende Behandlung mit Wärmesalben oder Wärmepflaster umsteigen.

Kühle-Behandlung: Benutzen Sie einen Eisbeutel oder Eiswürfel und tragen Sie es dreimal täglich für etwa 10 Minuten sanft auf die betroffene Stelle auf. Auch kühlende Balsame sind hier auch sehr hilfreich.

Wärme Behandlung: Legen Sie eine Wärmeflasche auf die schmerzenden Gelenkflächen. Als Alternative gibt es auch sehr gute Wärmesalben wie z. B. die Counterpain Warm. Die Wärme neutralisiert den Schmerz durch Verbesserung der Blutzirkulation (auch Vasodilatation genannt), versorgt die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen was bei der Reparatur des entzündenden Gewebes hilfreich wirkt.

Zusammenfassend: Nur Kühle benutzen wenn eine Schwellung vorhanden ist, ansonsten immer auf die Wärme setzen

Bei Entzündung in der Schulter kühlen oder wärmen

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Eine Entzündung in der Schulter kommt meist von einer Überbelastung und ständig gleichen Tätigkeiten im Beruf vor. Man muss Unterscheiden bei Entzündung in der Schulter kühlen oder wärmen, ob man nur an normalen Schulterschmerzen leidet oder ob es sich um entzündungsartige, chronische Schmerzen handelt. Natürlich sollte eine Physiotherapie in Betracht gezogen werden.

Die Kühle trägt dazu bei, den Blut- und Lymphfluss im Schmerzbereich zu verlangsamen. Ihre Wirkung trägt dazu bei, die Effizienz der Zellen zu verringern, die den Ursprung der Entzündungsreaktion bilden. Die Entzündung wird dadurch verringert.

Was sollten Sie also tun: Entzündung in der Schulter kühlen oder wärmen?

Die Entzündung in der Schulter kühlen (Eisbeutel) oder kühlende, entzündungshemmende Schmerzsalbe von Counterpain Plus verwenden. Dies reduziert erfolgreich die Schwellung und verlangsamt somit die Entzündungsreaktion des Gewebes.

Bei Entzündung im Fuß kühlen oder wärmen

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Kühle ist ein Analgetikum, es handelt sich also nicht um echte Medizin. Mit anderen Worten: Kühle heilt nicht die zugrunde liegenden Schmerzsymptome, daher sollten Sie Kälte wie ein Schmerzmittel (z. B. Aspirin) betrachten und verwenden.

Es gilt aber zu beachten das man NIE Wärme bei Entzündungen einsetzen sollte, da dies die Symptome nur noch verschlimmern. Kühlende Behandlung vorsichtig einsetzen, da zu viel Kühle dem Gewebe schadet.

Was sollten Sie also tun: Entzündung im Fuß kühlen oder wärmen?

Kühle-Behandlung: Benutzen Sie einen Eisbeutel oder Eiswürfel und tragen Sie es dreimal täglich für etwa 10 Minuten sanft auf die betroffene Stelle auf. Auch kühlende Balsame wie der weisse Tigerbalsam sind hier auch sehr hilfreich.

Bei Wadenschmerzen kühlen oder wärmen

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Wadenschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben. Entweder entstehen die Schmerzen durch eine Überbelastung z. B. beim Sport oder die Ursache liegt bei Venenschmerzen. Beides wird ganz unterschiedlich behandelt. Lesen Sie hier wann bei Wadenschmerzen kühlen oder wärmen zu empfehlen ist.

Überbelastung: Hier kommt die kühlende Behandlung zum Tragen. Eine kalte Wickel für die Wade oder kühlende Schmerzsalben wie die Counterpain Cool sind hier zu empfehlen. Das Bein sollte hochgelagert und ruhig gehalten werden.

Muskelkater/Venen/ Krampfadern: Hier ist die Wärme-Therapie hilfreich, da es die Blutzufuhr in der Muskulatur erhöht und eine beruhigende Wirkung hat. Ein warmer Wickel oder Wärmesalben helfen hier Wunder.

Bei Zerrung oder Prellung kühlen oder wärmen

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Bei Prellungen und Zerrungen ist in den ersten zwei Tagen eine kühlende Therapie zu empfehlen. Sehr oft kommt es vor, dass Schwellungen auftreten. Diese müssen zuerst abklingen, bevor eine wärmende Behandlung nach zirka zwei Tagen eingesetzt werden kann.

In den ersten 2 Tagen nach der Prellung: Eine kühlende Behandlung durch kalte Wickel, Eisbeutel oder kühlende Schmerzsalben ist zu empfehlen um die Schmerzen sowie die Schwellung zu reduzieren.

Nach 2 Tagen der Prellung: Nun sollte auf eine wärmende Behandlung umgestiegen werden damit das gereizte Muskelgewebe sich wieder durch die Wärme regenerieren kann. Zum Einsatz können da Wärmesalbe, warme Wickel (max. 15 Minuten) oder Wärmepflaster kommen. Bitte beachten Sie, dass auch zu viel Wärme schadet und Sie nur 3 bis 4 Mal am Tag für je 15 Minuten die betroffenen Schmerzstellen behandeln sollten.

Bei Schleimbeutelentzündung kühlen oder wärmen (Knie, Schulter)

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Symptome: Leichtes bis starkes Ziehen im Gelenk, Einschränkung des Bewegungsradius, Schmerzen im Gelenkbereich bei Bewegung

Eine Entzündung der Schleimbeutel kommt durch eine Abnutzung der Sehnen und Muskulatur im Gelenkbereich vor. Die Schleimbeutel sind das sogenannte Öl des Gelenks welches eine schmerzfreie Reibung der Knochen übernimmt. Werden die Schleimbeutel aber überstrapaziert kommt es zur schmerhaften Entzündung in diesem Bereich.

Was sollten Sie also tun bei Entzündung kühlen oder wärmen?

Bei einer Schleimbeutelentzündung ist unbedingt auf Kühle zu setzen da es eine entzündungshemmende Wirkung hat. Diese Methode hat sich bewährt. Eine Ruhigstellung der betroffenen Gelenke ist ratsam um chronische Verläufe zu verhindern.


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